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Special OffersAbout Us

Das Gebiet

 “Il paese de li Dolci Colli”(Das Land der sanften Hügel).
So bezeichnete Cecco D’Ascoli die Marken, als er die Landschaft betrachtete, deren sanfte Hügel sich weit über den Horizont hinaus erstrecken. Keine der beiden Rivalinnen, Umbrien und die Toskana  besitzt  eine so unendliche Vielzahl  mit solch magischer Ausstrahlung.  Diese Hügel sind eine eigene Welt, die es zu entdecken gilt.  Guido Piovene beschrieb die Marken als „Einzige Region Italiens im Plural” und auch „Ganz Italien in einer Region”,  wobei er sich sicherlich auf den Namen bezog, aber zweifelsohne  auch auf ihre landschaftliche und künstlerische Vielfalt auf einer Fläche von weniger als 10.000 Quadratkilometern.

Das Ressort  “I Calanchi” befindet sich im Herzen dieser Naturschönheiten. Tatsächlich umfasst die Provinz Ascoli Piceno dieses herrliche Naturszenario.  Die Vorstellungen und Gründe, die den Wunsch aufkommen lassen, den Urlaub in dieser Umgebung zu verbringen und ihre mosaikartige Vielfalt kennen zu lernen, sind vielzählig.    Die Region reicht vom Meer mit seinen sanften sonnigen Stränden bei  San Benedetto del Tronto und  Grottammare, über die grünen harmonischen Hügel hinaus bis zum mächtigen magisch schönen Bergmassiv der Monti Sibillini.  Auf jedem Hügel findet sich ein Stück Geschichte, in jedem alten Bergdorf atmet man die Atmosphäre längst vergangener Zeiten und Geschehnisse.  Viele dieser zauberhaften Hügel, Flüsse und Gipfel des Apennins, Nationalparks und Naturreservate  sind von unserem Hotel leicht erreichbar.  Nachfolgend finden Sie eine zusammenfassende Beschreibung der schönsten Ausflugmöglichkeiten:

ASCOLI PICENOca. 30 Minuten. Ascoli Piceno („Die Stadt der hundert Türme”) mit seinen Türmen, Kuppeln und Palazzi  liegt in einem Tal, das aus Schwemmmaterial der Flüsse Tronto und Castellano entstanden war.   Die Häuser, Palazzi, Kirchen und das Pflaster der Straßen und Plätze sind aus Travertin erbaut, was der Stadt eine außergewöhnliche stilistische Einheitlichkeit  und eine kühle und gleichzeitig strahlende Eleganz verleiht und einen faszinierenden Kontrast zum Blau des Himmels und zum Grün der Landschaft bildet. Ihr Hauptplatz “Piazza del Popolo”,  einer der schönsten Plätze Italiens, ist für die Bewohner von Ascoli Piceno ein Ort der Begegnung, um einen Aperitif zu trinken, für sommerliche Veranstaltungen und für den typischen “Bummel”.  Er ist auch Veranstaltungsort des “Torneo della Quintana”, dem berühmten “ Palio” von Ascoli. An der „Piazza del Popolo” stehen auch alle wichtigen Verwaltungsgebäude: der Palazzo dei Capitani del Popolo (Sitz der Stadtregierung), die Kirche des  San Francesco und die „Loggia dei Mercanti“ (Handelskammer).  Ein weiterer Anziehungspunkt ist das  historische „Caffè Meletti”, das  1907 eröffnet wurde. Man sollte sich einen Besuch des Cafés mit seiner Original-Jugendstil-Einrichtung und  eine Kostprobe der vortrefflichen „Anisetta Meletti“ , der berühmten „Pasticciera“ und der hervorragenden  „Olive all’ascolana“ nicht entgehen lassen.  

RIPATRANSONE (Stadt des Öls und des Weins): ca. 10 Minuten.Diese entzückende kleine alte Stadt,    stehtin der zauberhaften Landschaft der „Calanchi” (eine Felsformation bestehend aus vom Wasser ausgewaschenen  steilen Lehmfelsen mit geringem Bewuchs) und zeichnet sich durch den warmen Braunton seiner Ziegelbauten aus.  Sie ist berühmt für ihr Panorama und ihre mittelalterliche Altstadt mit der schmalsten Gasse Italiens, einem winzigen Durchgang zwischen zwei Häusern mit nur 43 cm Breite.   Der Kletterpark Quercus Park, im Wald “Selva dei Frati” lädt zu tollen Erlebnissen in der Natur ein, wie zum Beispiel: Hochseilparcours, Hängebrücken, schwankende Holzbalken, Seilrutschen, waagrechte Leitern, die Brücke der „Affen“, mit Lianen von Plattform zu Plattform schwingen. Es besteht auch die Möglichkeit von Schulcamps im Park.  Sehenswert: die Kathedrale Basilika, Palazzo del Podestà, das Theater Mercantini , die Stadtpinakothek und  das Museo della Civiltà Contadina (Bauernmuseum), das mit seinen mehr als 2.000 Ausstellungsstücken und Handarbeiten einen Einblick in die bäuerliche Welt zwischen dem Ende des 19. und dem Beginn des 20. Jahrhunderts gibt.  Die Museumsanlage umfasst verschiedene Bereiche: die Schmiede, die Schusterwerkstatt, die Zimmerei, Beleuchtungsmittel, Volkslieder und Volksmusik, Geschirr aus Terrakotta, Webarbeiten, Transportmittel, Weinbau und Weinkellereien, Arbeit auf den Feldern, Küche, Schlafzimmer, Schule und Spielzeug. Die außergewöhnliche Landschaft von Ripatransone verschaffte ihr die Bezeichnung „Belvedere (Schöne Aussicht) del Piceno”.

SAN BENEDETTO DEL TRONTO: ca. 10 Minuten. Renommierter  Badeort seit dem 19. Jahrhundert mit einem breiten Sandstrand und einer eleganten Strandpromenade mit mehr als  7.000 Palmen, Oleandern und  Seekiefern. Die Stadt ist auch für seinen regen Fischerhafen und den Fischgroßmarkt bekannt, der jeden Morgen abgehalten wird und auf dem der Fisch wie bei einer Auktion versteigert wird. Das  Meereskundemuseum  Augusto Capriotti umfasst  6.500 Präparate, wieFische Krustentiere und Weichtiere, die alle durch Taxidermie haltbar gemacht wurden.   Der höher gelegene Teil der Stadt wird durch Palazzi und antike Gebäude verschönt, wie zum Beispiel der Turm “Torre dei Gualtieri“ in der Altstadt aus dem 14. Jahrhundert.  
GROTTAMMARE: ca. 10 Minuten.  G. ist ein viel besuchter Badeort an der „Riviera picena“, mit einer schönen palmengesäumten Strandpromenade  und dem breiten Sandstrand.  Der Ort verfügt über zahlreiche Beherbergungsbetriebe, Strandanlagen, Lokale und kleine Jugendstilvillen, umgeben von grünen Gärten. Die spätmittelalterliche Altstadt liegt auf einem anmutigen Hügel.  

ACQUAVIVA PICENA: ca. 5 Minuten. Die von der mächtigen Festung beherrschte Altstadt erreicht man durch ein gotisches Tor aus dem 15. Jahrhundert.  Dort findet man  Reste der mittelalterlichen Befestigungen, antike Häuser und Türme.  Besonders sehenswert ist die romanische Kirche des San Rocco. Auch die Festung aus dem 14. Jahrhundert ist noch gut erhalten. Im Sommer ist sie Schauplatz des Historienspiels Sponsalia, bei dem mit Ritterspielen und einem mittelalterlichen Hochzeitsbankett an die Hochzeitder Tochter von  Rinaldo degli Acquaviva im Jahr 1234 erinnert wird.
OFFIDA: ca. 15 Minuten. Diese mittelalterliche Stadt erreicht man über die Weinstraße des  Doc Rosso Piceno Superiore, die durch die charakteristische Landschaft der bebauten Hügel führt.  Im Herzen der Stadt befindet sich der Hauptplatz “ Piazza del Popolo”, an dem der aus Cotto-Ziegelnerbaute Palazzo Comunale und die wunderschöne dreischiffige “Collegiata (Kollegiatskirche)“  aus dem 18. Jahrhundert steht,  deren dreischiffigen Kirchenraum wunderschöne Stuckarbeiten und Gemälde zieren. Unbedingt zu besichtigen ist die Templerkirche der Maria della Rocca, die sich einsam und mächtig über die kleine Ortschaft erhebt. Sie wurde 1330 anstelle der früheren kleinen Kirche aus dem Jahr 1000 errichtet und ist ein großartiges Beispiel einer einschiffigen romanisch-gotischen Kirche aus Cotto-Ziegeln. Ein neugieriger Besucher wird auf seinem Spaziergang durch die kleinen Gassen und Straßen der Stadt in der warmen Jahreszeit Frauen des Ortes antreffen, die vor ihren Hauseingängen sitzend Klöppelspitze herstellen, wofür Offida seit Jahrhunderten bekannt ist.  Um nähere Kenntnisse über die antike  Keltertradition in und um Offida zu erlangen, können Sie die “Enoteca Regionale” besuchen, die in den eindrucksvollen Räumlichkeiten des früheren Klosters San Francesco untergebracht ist.  Die „Enothek“ präsentiert sich als lebendiges und dynamisches Zentrum für alle Initiativen,  die sich um den Wein und die Region drehen. Sie ist nicht nur ein einfaches Weinmuseum, sondern ein Ort der Geselligkeit, an dem man Traditionen, Kunst, Kultur, Aromen und Geschmacksnoten der lokalen Weinproduktion entdecken kann.

FERMO: ca. 30 Minuten. Diese  antike und wunderschöne Stadt liegt 6 km vom Meer entfernt auf dem Hügel Sabulo. Im 18. und 19. Jahrhundert gehörte Fermo für die  jungen Adeligen  Europas  zu den Pflichtstationen auf ihren Studienreisen durch Italien. Sehenswert:  Piazza del Popolo, die Römischen Zisternen – eine eindrucksvolle Konstruktion aus dem ersten Jahrhundert nach Christus, die aus 30 untereinander verbundenen Sammelbecken besteht und als Wasserspeicher für die Stadt diente.–, das Theater „dell’Aquila“ und der Platz „ Piazzale del Grifalco“.

ACQUASANTA TERME: ca. 40 Minuten.Die kleine antike Stadt an der  Via Salaria ist schon aus der Zeit der Römer unter dem Namen Vicus ad Acquas bekannt, wegen ihres Heilwassers, das bereits den Legionären zur Wiederhelstellung ihrer Gesundheit und zur  Heilung ihrer Wunden diente.  Heute wird das hier vorkommende Thermalwasser, eine Mischung aus Schwefel- und Solewasser, für die Behandlung von  Erkrankungen der Atemwege,  des Gehörs, des Hals-Nasen-Ohrenbereichs  und des rheumatischen Formenkreises angewandt.

CIVITELLA DEL TRONTO: ca. 40 Minuten. Die Stadt gehört zu den „Schönsten Orten Italiens”, und steht majestätisch auf einem Travertin-Felsmassiv an der Straße, die Ascoli mit Teramo verbindet. Sie liegt auf einer Seehöhe von  589 Metern und wird von einer Festung beherrscht, dem letzten stolzen und heroischen Bollwerk der  Bourbonen von Napoli und des Königreichs beider Sizilien, das bis zuletzt den Angriffen der Piemonteser widerstand und sich ihnen erst nach Ausrufung der „Einigung Italiens“ ergab.  Die Festung von  Civitella del Tronto gehört mit ihren mehr als 500 Metern Länge und einer Gesamtausdehnung von 25.000 Quadratmetern zu den imposantesten militärischen Bauwerken Europas. 

LORETO: ca. 40 Minuten. Die Stadt liegtpanoramisch auf einem Hügel und ist zum Teil von einer Stadtmauer und Befestigungen umgeben.  Jedes Jahr ist sie das Ziel von tausenden Wallfahrern und Gläubigen, die das Heiligtum der Madonna della Santa Casa besuchen, eine der bedeutendsten Marienkultstätten der Welt. Der Legende nach steht dort das Haus Mariens, das von den „Engeln“ aus Nazareth nach Loreto getragen wurde. In der Museums - Pinakothek der „Santa Casa” sind die letzten und wichtigsten  Werke des großen Renaissance-Malers  Lorenzo Lotto aufbewahrt, darunter: San Cristoforo, San Rocco und San Sebastiano, die Anbetung der Hl. Drei Könige und die Anbetung des Kindes . Der Maler verbrachte die letzten drei Jahre seines Lebens in der „Santa Casa” als Laienbruder  im Dienste der  Basilika.  Die Szenografie der „Piazza della Madonna” ist eindrucksvoll.  Der Platz wird von der majestätischen Fassade der gotischen Wallfahrtskirche der „Santa Casa“ aus dem Jahr 1468 beherrscht.

MACERATA: ca. 50 Minuten. In dieser besonders anmutigen Universitätsstadt mit seinen herrschaftlichen Gebäuden herrscht ein reges kulturelles Leben.  Die Altstadt ist noch von den Stadtmauern aus dem 15. und 16. Jahrhundert umgeben, um die herum große und bequeme Parkplätze angelegt wurden, auf denen man sein Auto abstellen kann, um die Stadt in aller Muße zu Fuß zu erkunden.  Hier  steht auch das  architektonisch einzigartige Freilichttheater  “Sferisterio”.  Nach Meinung der berühmtesten Opernsänger ist das  “Sferisterio”das Freilichttheater mit der besten Akustik in Italien.  Sein Name geht auf den kreisförmigen Grundriss zurück. Diesen verdankt es seinem ursprünglichen Verwendungszweck als Ort eines Ballspiels mit der Bezeichnung  “Pallone col bracciale”  (ein Mannschaftssport und eine der ältesten italienischen Ballsportarten). Es fasst zirka 2800 Personen und ist seit 1921 wegen seines Opernsommers „Macerata Opera“,   heute „Sferisterio Opera Festival" bekannt.   

MONTAPPONE: ca. 50 MinutenMontappone ist heute das bekannteste und weltweit renommierteste Zentrum für die Herstellung von Strohhüten.  Im berühmten Hutmuseum “Museo del Cappello” werden  mittels Diaprojektionen, Fotografien, Tafeln und historischer, jedoch perfekt funktionierender  Maschinen alle Arbeitsschritte erläutert.   Der Unterschied zwischen dem kleinsten Hut, einem Puppenhut und dem größten, einem Sonnenhut  mit zwei Metern Durchmesser beträgt hundertsechsundneunzig Zentimeter.  Im Museum befinden sich auch aufregende Einzelstücke, wie der letzte Hut Federico Fellinis oder der typische Strohhut vom Anfang des 20. Jahrhunderts.  Dann gibt es noch bizarre und schicke Zerimonienhüte,  Zylinder, Strohhüte, Fes, Feluken und Kappen verschiedenster Epochen  und Stilrichtungen.  Besonders interessant ist der mittelalterliche Stadtkern, wo auch das Oratorium „del Sacramento” mit seinemromanischen Portal und den Fresken von Vincenzo Pagani  (1518) steht.

OUTLET TOUR (Shopping): ca. 40 Minuten. Die Region der „Marken“ ist auch für ihre Gewerbebezirke  mit Schuhfabriken und Outlets bekannt, die einen besonderen Anziehungspunkt für alle Liebhaber von Schuhen, Bekleidung und Accessoires darstellen.
Das Markenzeichen “Made in Marche“ hat sich besonders in den 60-er Jahren entwickelt und genießt  heute sowohl in Italien als auch im Ausland  großen Erfolg.  Das Herz dieses Bezirks  schlägt  zwischen den Ortschaften Fermo, Porto Sant’Elpidio, Sant’Elpidio a Mare, Montegranaro, Monte San Pietrangeli und Casette d'Ete (Tod's), dem Welt - Leader auf dem Sektor von Qualitätsschuhen.  Für alle, die in den Marken wohnen, ist ein Ausflug zu  den Outlets schon beinahe Pflicht, genauso wie eine eintägige Shoppingtour, um den letzen Schrei der Schuhmode oder die neueste Markentasche zu erstehen.  Dahingehend empfehlenswert ist  die Tour “Via della Scarpa”, im “Schuhbezirk” von Fermo – Macerata.